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Die Steuergruppe Kom-IT4SCHOOL hat sich mit dem Ziel gegründet, den Einsatz neue Medien im Unterricht unter Einbeziehung aller für Schulen relevanter Institutionen zu optimieren. Diese Webseite soll dazu einen Beitrag leisten. Hier erhalten Sie Informationen über Fortbildungmöglichkeiten im Bereich IT-Neue Medien,Unterstützung bei der Erstellung von Medienkonzepten, Hilfe bei der Erstellung von schulformspezifischen Lernzielkatalogen und Beratung beim Einsatz neuer Medien im Unterricht.Darüber hinaus entseht hier ein online Treffpunkt für die IT-Beauftragten an den Schulen aller Schulformen in Wiesbaden und dem Rheingau-Taunus-Kreis.

In unserem Form haben wir für Sie eine Rubrik zum Thema "Arbeiten mit dem Smartboard" eingerichtet. Dort finden Sie auch zwei Kurzanleitung zum Umgang mit dem Board und der Software. Klicken Sie HIER und Sie werden direkt zum entsprechenden Forumsbereich geleitet.

Die Lizenz für die Onlineplattform Antolin läuft am 31.12.2011 aus. Nach Mitteilung des Medienzentrum Wiesbaden (per Fax an die Schulen) wird es ein neues Finanzierungsmodel geben. Da die Landeslizenz sehr hohe Kosten verursacht und der Nutzungsumfang im Jahr 2011 von Seiten der Schulen von "gar nicht" über "sporadisch" bis "rege" zu verzeichnen war, wird die Landeslizenz in der bestehenden Form ab 2012 nicht mehr bestehen.

Damit die Schulen aber nicht auf den hohen Kosten sitzen bleiben, bietet das MZ die Übernahme der Jahreslizenz zu 50% an. Die Schule muss somit 89,00€ bezahlen, der gleiche Anteil wird vom MZ übernommen.

Über das neue Verfahren sind die Schulen heute per Fax informiert worden. Damit sichergestellt ist, dass bei Interesse die Lizenz Ihrer Schule mit den Kinderkonten auch nach dem 31.12.2011 noch verfügbar ist, muss das mitgesendete Antwortfax bis zum Ende des Monats an das MZ gesendet werden.alt

Insgesamt 57 Prozent der Kinder zwischen sechs und 13 Jahren nutzen zumindest selten das Internet. Die KIM-Studie belegt dabei eine deutliche Zunahme der Nutzung sozialer Netzwerke: Mittlerweile nutzen 43 Prozent der sechs- bis 13-jährigen Internetnutzer regelmäßig Communities (2008: 16 Prozent). Auch die Liste der beliebtesten Internetseiten wird von einem sozialen Netzwerk angeführt. Im Zuge der Verbreitung von Online-Communities werden auch verstärkt persönliche Daten preisgegeben. 29 Prozent der Kinder, die das Internet nutzen, haben Fotos oder Filme von sich eingestellt. 22 Prozent haben auch Bilder von ihrer Familie und/oder Freunden veröffentlicht. Dies sind Ergebnisse der aktuellen KIM-Studie 2010 (Kinder + Medien, Computer + Internet) des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs), die im Februar veröffentlicht wurde.

Die Studienreihe KIM wird vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest (mpfs) seit 1999 durchführt. Die repräsentative Studie bildet das Medienverhalten der Sechs- bis 13-Jährigen in Deutschland ab. Für die KIM-Studie 2010 wurden rund 1.200 Kinder und deren Haupterzieher im Frühsommer 2010 zu ihrem Mediennutzungsverhalten befragt.

Download der Studie (pdf)

Das Fotokopieren in Schulen wurde neu geregelt. Was geht, was geht nicht? Eine Information für Lehrerinnen und Lehrer mit allem Wissenswerten, herausgegeben von der Ständigen Konferenz der Kultusminister und dem VdS Bildungsmedien.

Hier können Sie die Broschüre „Das neue Fotokopieren in Schulen. Was geht, was geht nicht?“ kostenfrei herunterladen (download).

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